Backsteingotik

Die nordische Backsteingotik ist eine in Norddeutschland und dem Ostseeraum verbreitete Bauweise der Gotik. Ähnliche Bauten findet man auch in den Niederlanden und in Belgien. Backsteine wurden allerdings in der Gotik auch in Süddeutschland, Italien und Frankreich zum Errichten von großen Gebäuden verwendet

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Die Welt der Fjorde (Norwegen 2014)

Bei einer Busreise durch das mittlere Norwegen von Oslo bis zur Bergbaustadt Röros besuchten wir die bekannten Fjorde wie Geiranger, Sogne und Hardanger, sahen die Stabkirchen aus Holz und hörten die Mythen aus vergangenen Zeiten. Bergstraßen und Fahrten auf Fähren oder Booten wechselten sich ab. Innerhalb von 11 Reisetagen bei weitgehend strahlendem Sonnenschein erlebten wir eine höchst interessante Fahrt.


Spanien - Andalusien 2010

Die Semana santa, die Heilige Woche, ist die Woche zwischen Palmsonntag und Ostersonntag. Dies ist vor allem in den südlichen Ländern eine Zeit von religiösen Umzügen und stimmungsvollen Feiern. Besonders die Prozessionen in Andalusien sind berühmt. Um diese besondere Atmosphäre zu erleben, verbrachten wir die Karwoche 2010 in Andalusien.


Namibia (2007)

Nach Südafrika und Tansania sollte es diesmal Namibia, das ehemalige Deutsch-Südwestafrika, sein. Auf dieser 20-tägigen Rundreise wollten wir die Große Weite der Namib ebenso besuchen wie den Etosha-Nationalpark und die Dünen des Sossousvlei. Aber auch die Städte mit ihren immer noch erkennbaren deutschen Wurzeln versprachen Interessantes.

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Sonnenuhren

Sonnenuhren setzt der Mensch bereits seit der Antike zum Bestimmen der Tageszeit ein und hat dabei zunehmend genauere, aber meist auch immer prunkvollere Zeitmesser geschaffen, die mit der Sonne arbeiten. Heute findet man sie an vielen öffentlichen, aber auch an manchen privaten Gebäuden, obwohl sie meist eher auf die Schmuckfunktion reduziert ist als verlässlich die aktuelle Zeit darzustellen.

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Stadtverführungen 2015 - Rathaus

Durch den Zusammenschluss der Lorenzer und Sebalder Hälfte benötigte die Reichstadt Nürnberg ein Rathaus und ein Gefängnis. Im Jahre 1322 erwarb die Stadt das Brothaus des Zisterzienserklosters Heilsbronn am Salzmarkt. Das ursprüngliche Erdgeschoss (ein „Kaufhaus“ mit hölzernen Zwischenwänden) bekam Sandsteinwände und wurde zum Kellergefängnis, als das gesamte Gebiet um 3 m aufgeschüttet wurde.

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Kunst im Tiergarten

"Künstliche" Tiere

Der Tiergarten und die Kunst - Tiere waren immer beliebte Objekte künstlerischer Gestaltung. Im Tiergarten Nürnberg sind einige Tierplastiken installiert, die von den Kindern auch gerne als Kletter-Spielobjekte angenommen werden. Darüber hinaus finden im Naturkundehaus in der Nähe des Haupteinganges regelmäßig Ausstellungen sowohl mit Gemälden als auch mit Fotografien statt. Während die Fotoausstellungen die Tierwelt meist sehr sachlich darstellen, reicht bei den Gemälden die Palette von recht naturgetreuen Darstellungen bis hin zu abstrakter Malerei.

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Das Ulmer Münster und der Münsterplatz (2015)

Will man auf der Fahrt vom östlichen Bodensee z.B. bei den Festspielen in Bregenz nach Norden die Autobahn weitest gehend meiden, bietet sich ein Umweg über Ulm an. Nachdem wir bisher mehr Interesse an dem wunderbaren Café Tröglen am Münsterplatz gezeigt hatten (wir kamen meistens um die Mittagszeit an), standen diesmal das Münster und der weitläufige Platz davor im Mittelpunkt. Gegenüber anderen großen Kirchen hat das Münster den Vorteil nicht so stark im umgebenden Häusermeer zu versinken. Weniger nach unserem Geschmack ist das relativ neue Gebäude des Stadthauses. Im Münster konnten wir die schöne Stimmung und auch die relative Kühle an diesem heißen Donnerstag genießen. Der Münsterplatz war recht leer – vielleicht weil gerade Ferienzeit -, eine junge Frau sang vor dem Hauptportal. Nach dem obligatorischen Besuch im Café Tröglen ging unsere Fahrt dann weiter.

Südafrika (2005)

Eine große Rundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas führte uns von Johannesburg zum Krüger-Park, dann weiter über Durban zum Sani-Pass in Lesotho. Weiter geht es dann zum Teil mit dem Bus, zum Teil mit dem Flugzeug nach Süden. Über die Garden-Route und vorbei an verschiedenen Nationalparks gelangen wir schließlich nach Kapstadt. Mehrere Ausflüge in die Umgebung Führen uns ans Kap der guten Hoffnung und in die Weingebiete der Kap-Region. Über Johannesburg geht der Rückweg dann wieder nach Frankfurt.

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Tansania (2006)

Nationalparks in Tansania, vor allem die berühmte Serengeti, waren das Ziel einer Reise im Jahre 2006. Neben Tierbeobachtungen auf Pirschfahrten in den verschiedenen Nationalparks und interessanten Landschaften bei den Fahrten über Land erwartete uns Afrika pur.

Nach einem mehrstündigen Flug von Frankfurt in den Süden des afrikanischen Kontinents starteten wir in geländegängigen Fahrzeugen. Der Tarangire-Nationalpark, der Lake Manyara-NP und Serengeti-NP besuchten wir auf unserer Fahrt. Den Höhepunkt stellte der Ngorongoro-Krater dar, wo sich uns die gesamte Bandbreite der afrikanischen Tierwelt bot. Nach der Rückfahrt nach Arusha und einem noch längeren Rückflug über Mombasa kehrten wir nach Deutschland zurück.

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Schlösser der Loire

Chambord - Villandry - Blois - Chenonceau - Amboise

Die Loire ist Frankreichs längster Fluss, sie ist aber auch einer der schönsten des Landes. Fünf Tage im Tal der Loire zeigten den „Garten Frankreichs“ mit seinen romantischen Schlössern und prachtvollen Herrensitzen von der besten Seite. Ob der herrlichen Renaissancegarten des Schlosses von Villandry oder das eher strengen Schloss von Langeais, ob die einst bedeutendste Abtei Frankreichs Fontevraud oder das Wasserschloss Azay-le-Rideau, jeder Tage brachte neue, überwältigende Eindrücke.

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Abriss des Schwesternwohnheims:

Von Anfang Februar 2014 bis Ende Mai 2014 wurde das Schwesternwohnheim abgerissen, die Ziegel- und Betonteile kleingebrochen und abtransportiert. Da die freigewordene Fläche als Parkplatz dienen soll, mussten viele Lastwagenladungen Füllmaterial angefahren werden. Die verschiedenen Engstellen durch U-Bahn-Bau und weitere Arbeiten führten zu eine doch recht großen Belastung für Verkehr und Nerven der Anwohner. Im weiteren Verlauf des Jahres 2014 wurden dann verschiedene Installationen in den aufgeschütteten und verdichteten Boden eingebracht. Zuoberst kam eine Deckschicht aus Schotter. Anfang November war der größte Teil des Areals eben und befahrbar auch von schweren Lastern. Die gesamte Fläche wird vermessen.