• Epitaphien

Auf den beiden Nürnberger Friedhöfen in St. Johannis und St. Rochus fällt sofort die besondere Gestaltung auf. Liegende Grabsteine, alle in den gleichen Maßen von ca. 1,60 m Länge und ca. 0,80 m Breite, auf den meisten ein oder mehrere Epitaphien

Militärfriedhof St. Rochus

Durch eine Schenkung des Nürnberger Stadtlieutenants und Rotbierbrauers Lorenz Schmiedlein konnte ab dem Jahre 1689 auf einem Gelände anschließend an den „St. Rochus-Kirchhof gegen die Schanz“ durch das reichsstädtischen Kriegsamt ein Soldatenfriedhof ein

Müller

Im Jahr 1601 gab es zwischen den Nürnberger Vororten Wöhrd (im Osten) und Doos (im Westen) zwölf Mühlenanlagen mit insgesamt 131 Wasserrädern.

Pfragner

Pfragner waren im Mittelalter Kleinhändler, vorwiegend im Lebensmittelbereich, aber auch viele andere Waren des täglichen Gebrauchs wurden von ihnen verkauft.

Bäcker

Bäcker waren im Mittelalter gemeinhin angesehen Handwerker. Schon sehr früh schlossen sie sich zu Zünften zusammen, sie gehörten zum sogenannten „ehrbaren“ Handwerk.

Weber

Gegen Ende des 15. Jahrhunderts lockte der Nürnberger Rat schwäbische Barchentweber aus Augsburg, Ulm und Weißenhorn in die Stadt und errichtet für sie eine eigene Webersiedlung mit Wohnungen und Arbeitsstätten, die "Sieben Zeilen" am Schwabenberg.

Händler

Handel war in der Frühzeit eigentlich nur der Tauschhandel auf den lokalen Märkten. Erst im Mittelalter begann der Aufstieg der großen Handelshäuser.

Senat

Im Rat der Stadt Nürnberg vertreten waren die Mitglieder der dem Patriziat zuzurechnenden Geschlechter und der ratsfähigen Familien